Leistungen

Was in Digitalisierungsprojekten wirklich zählt

Gefördert werden keine Produkte, sondern Vorhaben. Wir helfen dabei, aus einer Idee ein abgegrenztes, begründetes und umsetzbares Digitalisierungsprojekt zu machen.

Kurz beantwortet

Relevant sind Vorhaben, die Prozesse, Daten oder Geschäftsmodelle eines kleinen Unternehmens spürbar verändern – etwa Auftragsabwicklung, CRM und ERP, Dokumentenmanagement, Automatisierung, KI-Anwendungen, Datenanalyse oder digitale Zusammenarbeit. Ob ein konkretes Vorhaben förderfähig ist, entscheidet sich anhand der jeweils geltenden Richtlinie.

KI & Automatisierung

Manuelle Prozesse reduzieren und intelligente Workflows aufbauen.

Wiederkehrende Aufgaben – Angebote, Rückfragen, Datenübernahmen – laufen strukturiert und teilautomatisiert. KI ist dabei kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug in einem klar definierten Prozess.

  • Angebots- und Auftragsassistenz
  • automatische Belegverarbeitung
  • Wissenssuche im Unternehmen

Prozessdigitalisierung

Vom Papierprozess zum digitalen Workflow.

Papier, Excel und E-Mail-Ketten werden durch durchgängige digitale Abläufe ersetzt – mit klaren Zuständigkeiten, Status und Historie.

  • digitale Formulare statt Papier
  • Freigabe-Workflows
  • mobile Erfassung vor Ort

CRM & ERP

Kunden, Aufträge und Unternehmensdaten zentral steuern.

Ein gemeinsamer Datenstamm für Kunden, Angebote, Aufträge und Ressourcen beendet doppelte Eingaben und Insellösungen.

  • Angebots- und Auftragsmanagement
  • Ressourcen- und Terminplanung
  • Auswertung nach Kunde und Projekt

Dokumentenmanagement

Dokumente digital erfassen, verwalten und automatisieren.

Verträge, Rechnungen, Nachweise und Protokolle liegen revisionssicher an einem Ort – auffindbar, versioniert und mit Fristenlogik.

  • Rechnungseingang digital
  • Vertrags- und Fristenverwaltung
  • Nachweisdokumentation

IT-Sicherheit

Digitale Infrastruktur besser schützen.

Digitalisierung ohne Sicherheitskonzept erzeugt Risiken. Zugriffsrechte, Backups und Notfallprozesse gehören zum Vorhaben dazu.

  • Rechte- und Rollenkonzept
  • Backup- und Wiederanlaufplanung
  • Absicherung mobiler Zugriffe

Cloud & Collaboration

Ortsunabhängig und effizient zusammenarbeiten.

Teams arbeiten auf demselben Datenstand – im Büro, im Homeoffice und beim Kunden.

  • gemeinsame Dateiablage
  • digitale Zusammenarbeit im Team
  • mobiler Zugriff auf Auftragsdaten

Daten & Analytics

Unternehmensdaten systematisch nutzbar machen.

Aus vorhandenen Daten werden belastbare Kennzahlen: Auslastung, Deckungsbeitrag, Durchlaufzeit, Nachkalkulation.

  • Kennzahlen-Dashboard
  • Nachkalkulation je Auftrag
  • Auswertung von Auslastung und Kapazität

Digitale Geschäftsmodelle

Neue digitale Leistungen und Wertschöpfung entwickeln.

Digitalisierung endet nicht bei internen Prozessen: Portale, Self-Service und digitale Services schaffen neue Umsatzquellen.

  • Kundenportal
  • digitale Buchungs- und Serviceprozesse
  • datenbasierte Zusatzleistungen

Vorgehen

Von der ersten Einordnung bis zum Nachweis

  1. 01

    Fördercheck

    Wir prüfen die Eckdaten Ihres Vorhabens.

  2. 02

    Erstgespräch

    Wir analysieren Digitalisierungspotenzial und Fördervoraussetzungen.

  3. 03

    Digitalisierungskonzept

    Aus der Idee entsteht ein konkretes Projekt.

  4. 04

    Förderstrategie

    Förderfähige Maßnahmen und Projektstruktur werden herausgearbeitet.

  5. 05

    Antrag

    Die erforderlichen Unterlagen werden vorbereitet.

  6. 06

    Umsetzung

    Nach den erforderlichen Freigaben kann das Digitalisierungsprojekt umgesetzt werden.

  7. 07

    Dokumentation

    Projektfortschritt, Kosten und Ergebnisse werden sauber dokumentiert.

Kompetenzen

DigitalisierungKIProzessoptimierungAutomatisierungFörderstrategieUmsetzung

Passt Ihr Vorhaben zur DKU-Förderung?

Machen Sie den Fördercheck – sieben Fragen, unverbindliche Ersteinordnung, keine Verpflichtung.

Fördercheck starten