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DKU-Förderung verstehen und sicher vorbereiten
Verlässliche Antworten zu Förderhöhe, Voraussetzungen, förderfähigen Kosten, Antrag und Projektbeginn – für kleine Unternehmen in Schleswig-Holstein.
DKU verstehen
Programm, Förderhöhe und Einordnung
DKU-Förderung in Schleswig-Holstein: Grundlagen
DKU ist die Förderung von Digitalisierungsmaßnahmen in kleinen Unternehmen in Schleswig-Holstein. In den Modulen Beratung und Umsetzung sind bis zu 40 % Zuschuss möglich: für Beratungskosten von 2.500 bis 20.000 Euro und für Umsetzungskosten von 10.000 bis 200.000 Euro. Die tatsächliche Förderhöhe legt die Bewilligungsstelle im Einzelfall fest.
LesenDigitalisierungsförderung für kleine Unternehmen
Digitalisierungsförderung bezuschusst Vorhaben, die Prozesse, Daten oder Geschäftsmodelle eines Unternehmens digitalisieren. Programme unterscheiden sich in Zielgruppe, förderfähigen Kosten, Antragsweg und Fristen. Für kleine Unternehmen in Schleswig-Holstein ist DKU das zentrale Landesprogramm. Entscheidend ist immer die Passung zwischen Vorhaben und Programmbedingungen.
LesenAntrag vorbereiten
Kosten, Unterlagen und richtige Reihenfolge
Förderfähige Kosten in Digitalisierungsprojekten
Bei DKU können externe Beratung, Implementierungsleistungen, unmittelbar erforderliche Hard- und Software sowie projektbezogene Schulungen berücksichtigt werden. Der Kostenrahmen reicht von 2.500 bis 20.000 Euro in der Beratung und von 10.000 bis 200.000 Euro in der Umsetzung. Verbindlich ist die Prüfung der einzelnen Positionen durch die Bewilligungsstelle.
LesenProjektbeginn: der häufigste Förderfehler
Als Projektbeginn gilt in Zuschussprogrammen regelmäßig bereits der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Liefer- oder Leistungsvertrags – nicht erst Zahlung, Lieferung oder Projektstart im Kalender. Angebote einholen und planen ist davon in der Regel nicht erfasst. Ein zu früher Beginn kann die Förderung vollständig ausschließen.
LesenDKU-Antrag: Ablauf und Unterlagen
Ein Antrag besteht typischerweise aus Unternehmensangaben, einer Vorhabenbeschreibung, einem Kosten- und Finanzierungsplan sowie Angeboten. Vor dem Antrag steht das Konzept, nach dem Antrag die Bewilligung – und erst danach die Beauftragung. Die verbindliche Unterlagenliste gibt die zuständige Stelle vor.
LesenVorhaben konkretisieren
Digitalisierung und KI in der betrieblichen Praxis
KI-Förderung: Was gilt für KI-Projekte?
KI wird nicht als eigene Kategorie pauschal gefördert. Entscheidend ist, ob das Vorhaben die Anforderungen an eine förderfähige Digitalisierungsmaßnahme erfüllt. Ein KI-Assistent, der Angebote vorbereitet oder Dokumente auswertet, kann daher relevant sein, während ein reines Werkzeug-Abonnement ohne Prozessveränderung in der Regel schwer zu begründen ist.
LesenDigitalisierung im Handwerk: praktischer Einstieg
Handwerksbetriebe starten am wirkungsvollsten dort, wo Daten heute zweimal erfasst werden: bei Zeiten, Material und Auftragsdokumentation. Aus mobiler Erfassung, digitalem Auftragsprozess und angebundener Rechnungsstellung entsteht eine durchgängige Datenkette. Das ist zugleich eine gute Grundlage für ein förderfähiges Digitalisierungsvorhaben.
LesenNoch eine konkrete DKU-Frage?
Die häufigsten Fragen zu Voraussetzungen, Modulen und Antrag sind kompakt beantwortet.
Glossar
- DKU
- Kurzbezeichnung für die Förderung von Digitalisierungsmaßnahmen in kleinen Unternehmen in Schleswig-Holstein.
- Projektbeginn
- Zeitpunkt, ab dem ein Vorhaben als begonnen gilt – in Zuschussprogrammen regelmäßig bereits der Abschluss eines Liefer- oder Leistungsvertrags.
- Förderfähige Kosten
- Kostenarten, die nach der geltenden Richtlinie bei der Berechnung eines Zuschusses berücksichtigt werden können.
- Kleines Unternehmen
- Größenklasse nach europäischer KMU-Definition, die unter anderem Beschäftigtenzahl und wirtschaftliche Kennzahlen berücksichtigt.
- De-minimis
- Beihilferechtlicher Rahmen, der die Summe bestimmter staatlicher Zuwendungen an ein Unternehmen innerhalb eines Zeitraums begrenzt.
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