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DKU-Förderung für Unternehmen in Schleswig-Holstein

Ob Handwerk, Bau, Kanzlei, Handel oder Dienstleistung: Hier finden kleine Unternehmen branchenspezifische Beispiele für förderfähige Digitalisierungsvorhaben und typische Stolperfallen.

Handwerksbetriebe

Im Handwerk entsteht der größte Effizienzverlust zwischen Baustelle und Büro: Stundenzettel, Materiallisten und Fotos wandern per Zuruf, Zettel oder WhatsApp ins Büro und werden dort ein zweites Mal erfasst. Ein Digitalisierungsvorhaben setzt genau an dieser Datenkette an.

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Maler- und Lackierbetriebe

Malerbetriebe arbeiten mit vielen kleinen Aufträgen, kurzfristigen Terminen und aufwendiger Objektdokumentation. Digitalisierung zahlt hier vor allem auf Aufmaß, Kalkulation und Nachweisführung ein.

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Elektrobetriebe

Elektrobetriebe müssen Prüfungen, Messwerte und Wartungen lückenlos dokumentieren. Genau diese Nachweispflichten lassen sich digital deutlich schlanker und rechtssicherer abbilden.

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SHK-Betriebe

SHK-Betriebe leben von Wartungsverträgen und schnellen Reaktionszeiten. Digitalisierung sichert hier vor allem die planbare Seite des Geschäfts: wiederkehrende Leistungen, Anlagendaten und Ersatzteile.

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Bauunternehmen

Auf dem Bau entscheidet die Dokumentation über Nachträge und Margen. Wer Bautagebuch, Leistungsstand und Behinderungsanzeigen digital führt, argumentiert belastbarer.

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Dachdeckerbetriebe

Dachdeckerbetriebe arbeiten wetterabhängig und mit hohem Sicherheits- und Dokumentationsaufwand. Digitale Planung und Dokumentation reduzieren Leerlauf und Streitfälle.

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Tischlereien

Tischlereien fertigen Einzelstücke – und verlieren Zeit an der Schnittstelle zwischen Planung, Werkstatt und Montage. Digitalisierung verbindet Entwurf, Stückliste und Fertigung.

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Steuerberatungskanzleien

Kanzleien stehen unter Fachkräftedruck. Digitalisierung verschiebt Kapazität von der Belegsortierung hin zur Beratung – und macht Mandantenprozesse planbar.

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Rechtsanwaltskanzleien

Kanzleien arbeiten dokumentenzentriert und fristgebunden. Digitalisierung setzt an der elektronischen Akte, an Vorlagen und an strukturierter Mandantenkommunikation an.

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Immobilienunternehmen

Makler und Verwaltungen jonglieren mit Objekt-, Interessenten- und Vertragsdaten. Ein durchgängiger Datenstamm reduziert Rückfragen und beschleunigt Vermarktung wie Verwaltung.

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Hotellerie

Zwischen Saisonspitzen und Personalengpässen entscheidet in der Hotellerie die Prozessqualität. Digitalisierung setzt bei Buchung, Gästekommunikation und Personaleinsatz an.

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Gastronomie

In der Gastronomie entscheiden Wareneinsatz und Personalplanung über die Marge. Digitalisierung macht beides messbar – und entlastet den Service.

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Einzelhandel

Der stationäre Handel konkurriert mit Onlineangeboten und braucht dieselbe Datenqualität: Bestände, Kundendaten und Sortimentskennzahlen in Echtzeit.

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Dienstleistungsunternehmen

Dienstleistungsunternehmen verkaufen Zeit und Wissen. Ohne saubere Erfassung von Leistungen bleibt die Marge unsichtbar – und Angebote werden zum Bauchgefühl.

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Agenturen

Agenturen arbeiten in parallelen Projekten mit vielen Freigabeschleifen. Digitalisierung schafft hier vor allem Transparenz über Auslastung, Budgets und Statusstände.

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